Spielplatz in Sonsbeck: Bodenverdichtung aufgehoben

Wieder trockener Boden und voller Spielspaß: Bodenverdichtung auf Spielplatz in Sonsbeck erfolgreich aufgehoben

Wenn Regen zum Problem wird, kann eine verdichtete Bodenschicht die Ursache sein, warum Wasser nicht mehr ausreichend versickert. Auf dem Spielplatz an der Parkstraße in Sonsbeck stand die Trampolinfläche nach Regenfällen regelmäßig unter Wasser. Mit der TFI-Methode® wurde die Bodenverdichtung gezielt aufgehoben – mit einem Ergebnis, das vor allem für die Kinder einen großen Unterschied macht: Das Wasser kann wieder versickern und der Spielplatz bleibt nutzbar.

Wenn aus einem Spielplatz eine Wasserfläche wird

Im November 2024 beeinträchtigten großflächige Pfützen den Spielbetrieb auf dem Spielplatz an der Parkstraße. Foto: Armin Fischer (arfi), Quelle: Rheinische Post

Ein Spielplatz soll zum Spielen, Toben und Entdecken einladen. Auf dem Spielplatz an der Parkstraße in Sonsbeck war das nicht immer der Fall: Durch die vorhandenen Staunässeprobleme blieb Regenwasser in den betroffenen Bereichen stehen. Besonders deutlich wurde das an der Trampolinfläche, die nach starken Regenfällen komplett unter Wasser stand.

Die Ursache lag in einer verdichteten Bodenschicht. Verdichteter Boden enthält weniger Poren und lässt Luft und Wasser deshalb deutlich schlechter durch. Die Folge: Regenwasser kann nicht ausreichend in den Boden versickern und bleibt an der Oberfläche stehen.

Für die Gemeinde Sonsbeck war deshalb eine Lösung gefragt, die die Bodenstruktur verbessert, ohne den Spielplatz großflächig aufgraben zu müssen. In unserem Angebot haben wir hierfür die Beseitigung der Bodenverdichtung mit der TFI-Methode® vorgeschlagen.

Die Lösung: Bodenverdichtung gezielt aufheben

Anstatt den Boden auszutauschen oder große Flächen aufzureißen, arbeitet die TFI-Methode® komplett unterirdisch. Mit speziell entwickelten Luftdrucklanzen werden Risse und Spalten im verdichteten Boden erzeugt und miteinander verbunden. Dadurch entsteht ein durchlässigeres Bodengefüge, durch das Wasser wieder leichter seinen Weg nach unten findet.

An der Parkstraße wurde eine Fläche von rund 1200 m² mit unserem eigens entwickelten TFI-Substrat behandelt. So wird nicht nur die Verdichtung aufgebrochen, sondern auch auch die Voraussetzungen für eine nachhaltige Verbesserung der Bodenstruktur und des Bodenlebens geschaffen.

Der entscheidende Maßstab für den Erfolg ist auf einem Spielplatz ganz einfach: Können die Kinder wieder spielen?

Vor der Behandlung stand die Trampolinfläche vollständig unter Wasser. Heute kann das Regenwasser wieder in den Boden eindringen, anstatt sich an der Oberfläche zu sammeln. Die Fläche bleibt trocken und das Trampolin kann wieder so genutzt werden, wie es gedacht ist: zum Springen, Toben und Spielen.

Damit wurde nicht nur ein bodenkundliches Problem gelöst. Die Maßnahme hat unmittelbare Auswirkungen auf die Nutzbarkeit des gesamten Spielplatzes. Wo zuvor nach Regenfällen Staunässe und eine nicht nutzbare Fläche entstanden, steht den Kindern nun wieder ein funktionierender Spielbereich zur Verfügung.

Nachhaltige Verbesserung – ohne großen Eingriff

Ein weiterer Vorteil der TFI-Methode® ist, dass die Arbeiten mit vergleichsweise geringen Eingriffen in die bestehende Fläche durchgeführt werden können. Die Grasnarbe bleibt außerhalb der Injektionspunkte intakt, und es sind überhaupt keine Grabungsarbeiten erforderlich. Auch vorhandene Kabel, Rohrleitungen sowie Entwässerungs- und Bewässerungsanlagen werden dabei nicht beschädigt.

Das macht die Methode besonders interessant für bestehende Grün- und Freiflächen, bei denen eine komplette Neuanlage oder ein großflächiger Bodenaustausch nicht wünschenswert oder notwendig ist.

Von Staunässe zurück zu vitalem Grün

Der Spielplatz in Sonsbeck zeigt anschaulich, wie stark die Bodenstruktur die Funktion einer Grünfläche beeinflusst. Ein Boden, der Wasser nicht mehr aufnehmen kann, sorgt für Probleme aan het oppervlak. Ein Boden mit einer besseren Porenstruktur kann Regenwasser dagegen wieder aufnehmen und weiterleiten.

Mit der TFI-Methode® werden Risse, Spalten und Poren miteinander vernetzt. Dadurch verbessern sich die Voraussetzungen für Luft- und Wasserinfiltration sowie für die Speicherung von Wasser im Boden. Das Ziel ist ein Boden mit einer nachhaltig verbesserten Struktur und einem aktiveren Bodenleben.

In Sonsbeck zeigt sich der Erfolg ganz konkret: Wo früher das Trampolin im Wasser stand, können Kinder heute wieder unbeschwert spielen.

Boden verbessern. Wasser versickern lassen. Spielflächen erhalten. Für vitaleres Grün.

Nach der TFI-Behandlung bleibt die Fläche trocken – und die Kinder können wieder unbeschwert spielen.

Kontakt

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